Lamborghinis Erster

Das ist Lamborghinis erstes Auto: der 350 GTV. Quelle: Lamborghini.

Auf der Messepräsentation blieb die Haube zu: Anfangs hatte der GTV keinen Motor. Quelle: Lamborghini.

Aus ihm wurde später das erste Serienmodell, der 350GT (ohne das "V"). Quelle: lamborghini.

Heute präsentiert sich das Erstlingswerk perfekt restauriert. Quelle: alfone45 / wikipedia.

 

 

Lamborghinis 12-Zylinder

Der 12-Zylinder des Miura. Gut zu sehen: Die Vergaser haben bei dieser Einbaulage Platz nach oben. Quelle: Torw

Lamborghini baute auch 12-Zylinder für die Formel 1. Diese Aggregate waren jedoch nicht wirklich erfolgreich. Quelle: Schuy

Ohne Luftfilter: Ein wunderschöner Anblick des Motors, das Getriebe liegt beim Miura darunter. Quelle: Lamborghini

Auf den ersten Blick wirkt es so, als ob Wartungsarbeiten am Miura leichter als beim Countach wären. Doch das stimmt nicht, beim Miura sollten beispielsweise zum Einstellen der Ventile der Motor ausgebaut werden. Quelle: Lamborghini

 

 

Alle historischen Lamborghinis

Miura Jota (1970). Dieses Einzelstück entwickelte der damalige Lamborghini-Testfahrer Bob Wallace. Der Jota sollte die Basis für einen Rennwagen bilden, leistete rund 440 PS und war umfangreich überarbeitet. Heute existieren mehrere Nachbauten, doch das einzige Original wurde bei einem Unfall zerstört. Quelle: Lamborghini

1965 entstand der 350 GTS Spider. Über dieses Fahrzeug ist wenig bekannt. Wahrscheinlich entstand es beim Karosserieschneider Touring auf Basis des normalen 350 GTV. Zwei Exemplare soll es geben. Bis zum Erschenen des Gallardo Spider waren diese beiden Wagen die einzigen Cabrios von Lamborghini. Alle anderen offenen Lamborghinis waren Targas. Quelle: Lamborghini

Und das ist es, das erste Serienauto von Lamborghini. Die Daten des 350 GT: Baujahr: 1964 – 1966, Motor: V 12 – 3,5 Liter Hubraum, Leistung: 320 PS, Vmax: 250 km/h, Stückzahl: 120, davon 23 mit 400 GT-Motor. Quelle: Lamborghini

Der Nachfolger des 350 GT ist eine überarbeitete Version des ersten Serienwagens. Die Daten des 400 GT 2+2: Baujahr: 1966 – 1968, Motor: V 12 – 4 Liter Hubraum, Leistung: 320 PS, Vmax: 270 km/h, Stückzahl: 250. Quelle: Lamborghini

Der Nachfolger des Countach ist auch schon wieder abgelöst. Deshalb taucht der Diablo in dieser Übersicht auf. Von ihm gab es viele verschiedenen Versionen, darunter auch die erste Sportwagen des heute so typischen Vierradantriebs. Die Daten des Diablo VT: Baujahr: 1993 – 1996, Motor: V 12 – 5,7 Liter Hubraum, Leistung: 492 PS, Vmax: 325 km/h, Stückzahl: 529. Quelle: Lamborghini

Der will beißen, nicht spielen. Wenn diese voluminöse Frontpartie im Rückspiegel auftauchte, zog man besser nach rechts. Der LM 002 genannte Geländewagen hatte den Vierventilmotor des Countach unter der Haube. Die Daten des LM 002: Baujahr: 1986 – 1992, Motor: V 12 – 5,2 Liter Hubraum, Leistung: 444 PS, Vmax: 210 km/h, Stückzahl: 301. Quelle: Lamborghini

Der kleine Bruder des Countach hieß Jalpa. Dieses Modell ist eigentlich ein mehrfach aufgefrischter Urraco und war Lamborghinis Antwort auf Porsche 911 und Ferrari 308 GTS. Die Daten des Jalpa: Baujahr: 1981 – 1988, Motor: V 8 – 3,5 Liter Hubraum, Leistung: 250 PS, Vmax: 248 km/h, Stückzahl: 420. Quelle: Lamborghini

Noch ein Jalpa? Nein, dieses ist der sehr seltene Silhouette, ein Vorläufer des Jalpa. Die Daten: Baujahr: 1976 – 1979, Motor: V 8 – 3 Liter Hubraum, Leistung: 250 PS, Vmax: 260 km/h, Stückzahl: 55. Quelle: Lamborghini

Dieses Auto nannte Ferruccio Lamborghini mal seinen Liebling unter all' den faszinierenden Sportwagen seiner Firma. Das elegante Coupé ist bis heute der einzige Lamborghini mit umklappbarer Rücksitzbank. Die Daten des Jarama: Baujahr: 1970 – 1976, Motor: V 12 – 4 Liter Hubraum, Leistung: 350 / 365 PS, Vmax: 260 km/h, Stückzahl: Jarama: 176 / Jarama S: 152. Quelle: Lamborghini

Und da ist er: Mit dem Urraco wollte Lamborghini in die Großserienfertigung einsteigen, was jedoch misslang. Das schöne Coupé ist ein extrem seltener Vertreter der viersitzigen Mittelmotorautos. Kurios: Falls Ihnen die Form bekannt vorkommt, ist das kein Zufall. Der erst als Dino gestartete und später in Ferrari 308 GT umbenannte Wagen des Erzrivalen ist ein enger Verwandter des Urraco. Ihn gab es in drei Verschiedenen Motorversionen. Die Daten: P 250 Urracco, Baujahr: 1972 – 1979, Motor: V 8 – 2 / 2,5 / 3 Liter Hubraum, Leistung: 182 / 220 / 250 PS, Vmax: 220 – 250 km/h, Stückzahl: 780 (alle drei Baureihen). Quelle: Lamborghini

Dies ist der wahrscheinlich unauffälligste aller klassischen Lamborghinis: Der Islero setzt mit seinem feinen Dachaufbau und dem zurückhaltenden Design voll auf Understatement. Die Daten des Islero: Baujahr: 1968 – 1969, Motor: V 12 – 4 Liter Hubraum, Leistung: §50 PS, Vmax: Islero: 250 km/h / Islero S: 260 km/h, Stückzahl: Islero: 155 / Islero S: 70. Quelle: Lamborghini

Zehn Jahre lang baute Lamborghini dieses elegante Coupé in drei Serien. Der viersitzige Espada verstand sich als "italienischer Rolls-Royce. Die Daten des Espada: Baujahr: 1968 – 1978, Motor: V 12 – 4 Liter Hubraum, Leistung: 325 / 350 PS, Vmax: 245 / 260 km/h, Stückzahl: 1227 (alle drei Serien). Quelle: Lamborghini

Als nur sein Chassis vorgestellt wurde, zückten die potentiellen Kunden schon das Scheckbuch. Der direkte Vorläufer des Countach ist trotz der kurzen Bauzeit in drei Serien gefertigt worden. Die Daten des Miura S: Baujahr: 1969 - 1971, Motor: V 12 – 4 Liter Hubraum, Leistung: 370 PS, Vmax: 285 km/h, Stückzahl: 338. Quelle: Lamborghini

Die Felgen des Countach

Die LP 400 trugen alle diese klassischen Campagnolo-Felgen.

Mit den S-Typen kam die heute sehr bekannte Loch-Optik. In den ersten LP 400 S-Typen kamen noch diese "Bravo"-Räder zum Einsatz. Der Name bezieht sich auf eine Bravo genannte Stylingstudie, die diese Räder erstmals trug. Hier sind im Gegensatz zu den späteren Versionen die charakteristischen Löcher eher als Röhren ausgeführt.

Die späteren Countach bis zum Vierventiler trugen alle diese sehr bekannten Felgen, jetzt allerdings vom italienischen Hersteller OZ.

Oft wurde auch eine goldfarbene Ausführung der OZ-Räder gewählt, der Kunde hatte die Wahl.

Der Anniversary nahm die klassische Lochoptik auf, modernisierte sie jedoch. Die Reifen waren jetzt Pirelli P Zero.

Und so sieht der Vergleich zwischen dem Serienstandard sowie dem Einsatz von Distanzscheiben (links) aus.

Countach - die Videos

Im Netz gibt es einige Countach-Videos zu sehen. Einige der besten Videos habe ich hier zusammengestellt. Diese Seite wird ständig erweitert. Es fehlt etwas? Dann bin ich über eine Mail sehr dankbar.

Vintage! The Lamborghini Countach

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Eine herrliche Fahrt im Lamborghini LP400 durch die Alpen. Der Wagen ist übrigens der Countach aus der Wolfsburger AutoStadt. Fahrbericht hierzu auch auf dieser Seite.

Dream Car defined (englisch, Part1)

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Sicherlich eine der besten Dokumentationen über den Countach. Highlight: Der ehemalige Lamborghini-Testfahrer und heutige "Markenbotschafter" Valentino Balboni zeigt, was man mit so einem Auto auf einer norditalienischen Landstraße machen kann.

Dream Car defined (englisch, Part 2)

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Nicht verpassen: Hier kommt Teil 2 der Dokumentation.

Lamborghini Countach, 1971 - 1990 (Documentary, englisch)

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Ein Fernsehbeitrag über Lamborghini allgemein. Ferruccio Lamborghini auf seinem Weingut, dazu sein weißer Countach.

Greatest Ever: The Countach Lamborghini (englisch)

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Auch dies ist eine schöner TV-Beitrag über den Countach. Mit dabei: sehenswerte Fahraufnahmen eines roten Exemplars.

Lamborghini Countach - Clarkson's Car Years - BBC (englisch)

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Die persönliche Wertung des englischen Top Gear-TV-Moderators Jeremy Clarkson, der versucht im Anniversario durch den Stadtverkehr zu kommen.

Lamborghini Countach LP 400 (englisch)

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Ok - gäbe es einen Wettbewerb um das schlechteste Countach-Video, dann wäre dies ein heißer Kandidat für den ersten Platz. Aber immerhin: ein LP 400 und eine große Begeisterung.

Lamborghini Countach from Rain Man opening (englisch)

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Es kann nicht mehr lange dauern, bis "Rain Man" im Fernsehen wiederholt wird. Sehenswerter Film, aber am besten ist der hier gezeigte Anfang.

Cannonball Run 1 + 2 (englisch)

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Man sollte sich nicht fragen, ob dieser Film jemals für den Oscar nominiert wurde. Aber irgendwie schön ist es doch.